Presseinformation 8/2017 der Freien Demokraten Rendsburg-Eckernförde

Jugendkreistag ist ein wichtiges Instrument

01.03.2017 – Am Montag und am heutigen Mittwoch fand das Planspiel Jugendkreistag im Rendsburger Kreishaus statt.

Anlässlich der Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler im gesamten Kreis, äußert sich Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag in Rendsburg, Jan Butenschön:
„Wie in jedem Jahr ist das Instrument des Jugendkreistages eine gute Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler bei uns im Kreis, mehr über die Abläufe und Organisation von Kreispolitik zu erfahren. Für die Schulen gibt es mit diesem Planspiel die Chance ihrer Schülerschaft die Kommunalpolitik hautnah zu ermöglichen“, so Butenschön, der rund 15 interessierte Schülerinnen und Schüler am Mittwoch bei der „FDP-Fraktionsarbeit“ des Projektes unterstützte.

Natürlich stand an beiden Tagen nicht die Parteipolitik im Vordergrund, sondern vielmehr die kommunalpolitische Debatte. In allen im Kreistag vertretenden Fraktionen wurden Schülerinnen und Schülern die Abläufe im Kreistag erklärt, wie Debatten geführt werden und Ausschussarbeit abläuft.

Holger N. Koch, bürgerliches Mitglied der FDP-Kreistagsfraktion, begleitete drei Schülerinnen am Montag und fügt hinzu:
„Vor dem Hintergrund, dass die 16-jährigen Jugendlichen in diesem Jahr erstmals den Schleswig-Holsteinischen Landtag wählen dürfen und im kommenden Jahr die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein anstehen, ist dieser Jugendkreistag von besonderer Bedeutung“, so Koch.

Am vergangenen Wochenende fand der Programmparteitag der Freien Demokraten Schleswig-Holstein statt und die Forderung der Jungen Liberalen für eine flächendeckende Beteiligung der Jugend in den Gemeinden wurde in das Programm zur Landtagswahl aufgenommen.

Gyde Jensen, Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Rendsburg-Eckernförde, sagte dazu:
„Ein Projekt wie den Jugendkreistag in Rendsburg gibt es auch in einigen anderen Kreisen und Gemeinden in Schleswig-Holstein. Dennoch ist die Jugendbeteiligung noch nicht ausreichend gewährleistet. Eine Ausweitung der politischen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen führt langfristig nicht zuletzt dazu, dass das Interesse an politischen Abläufen und Entscheidungsprozessen gesteigert wird.“

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