Pressemitteilung Imland Klinik

Imland-Kliniken zukunftssicher machen

Eckernförde. Die Bildung einer Doppelspitze bei der Geschäftsführung der imland Kliniken wird von der FDP unterstützt. Das betonte der Kreisvorsitzende der FDP Bernd Hadewig gegenüber der örtlichen Presse. Mit der Berufung von Frau Dr. Anke Lasserre als Geschäftsführerin im medizinischen Bereich werde die Klinikleitung personell verstärkt. Mit der Erklärung des kaufmännischen Geschäftsführers Dr Markus Johannsen: „Wir handeln gemeinsam und auf Augenhöhe“, sei eine wichtige Voraussetzung gegeben für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der zukünftigen Doppelspitze der Klinik.

Aus Sicht der FDP sollten beide Standorte Rendsburg und Eckernförde gleichberechtigt – unter Einbindung der Mitarbeiter –  weiterentwickelt werden. Gemäß des Grundversorgungsauftrages des Kreises müsse ein breites Leistungsspektrum an beiden Standorten erhalten bleiben. „Dazu gehört es insbesondere auch, die Geburtsstation in Eckernförde im Bestand zu sichern und gezielt zu fördern“, hob Hadewig hervor.

Der Erhalt und der bedarfsgerechte Ausbau der beiden Standorte der kreiseigenen Imland-Klinik gGmbH seien Kernelemente der flächendeckenden Grundversorgung im Kreis. Angesichts der Kündigung des Managementvertrages mit dem Gesundheitskonzern Sana bekräftigen die Freien Demokraten ihre Grundsatzeinstellung, dass der Klinikverbund in kommunaler Hand bleiben müsse, um eine sichere und bedarfsgerechte Krankenversorgung im Kreisgebiet zu gewährleisten.

Darum halten die Freien Demokraten es für angemessen, dass der Kreistag beschlossen habe, das Stammkapital der imland gGmbH um fünf Millionen Euro zu erhöhen und die Geschäftsführung zu verstärken. Damit sei eine wichtige Grundlage für die geplanten und notwendigen Bestandssicherungen und Neuentwicklungen geschaffen worden, erklärte Hadewig abschließend.